Retrokonsolist
Retrogamer sind im Trend.

Am 16.04. um 20:15 Uhr ist ein Bericht über Retrogamer und Games auf Einsplus geplant. Hier ein Auszug aus der Sendungsbeschreibung (Zitat Einsplus Redaktion:

„Früher war nicht alles besser, sondern einfach anders.“ Retro-Gamer sind keine Nostalgiker, die der 8- bzw. 16-Bit-Ära nachweinen. Ihre Leidenschaft gehört nicht nur dem Zocken. Sie wollen Spiele-Klassiker erhalten und sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Etwa indem sie alte Spiele auf modernen Rechnern zum Laufen bringen. Aber auch immer mehr mobile Konsolen lassen die Retro-Spiele-Kultur wieder aufleben.

     in.puncto - Retro-Games: immer dienstags, 20.15 Uhr

Vielleicht mal einschalten!? FPK

Retrogamers Paradise. Mit schmerzenden Füssen und kalten Ohren öffnete ich die Tür zu dem unscheinbaren Store in der 6ten Strasse in New York. Derartige Massen an Videogamespielzeug habe ich noch nie an einem Ort zusammen getragen gesehen. Vollgestopft, jede Lücke wird genutzt, fast wie bei Tetris. Und eng ist es in den Gängen, wenn sich mehr als 5 Kunden im Laden befinden, wird es schwierig :) Ja, es hat sich gelohnt die 30 Minuten Fussmarsch vom Empire State Building noch hinten anzuhängen. Zum ersten Mal konnte ich mir das Omega Entertainment Machine anschauen, was einem consolized MVS entspricht, im AES Design, preislich knapp 500 $ (Autsch). Spiele gibt es für nahezu jede Konsole, Konsolen wie Twin Famicom, Famicom, PC-Engine, Intellivision, sind zum Anschauen und Kaufen vorrätig. Fast hätte ich neben einem NES Clone noch den SupaBoy mitgenommen, doch mangels NTSC Games in meinem Bestand habe ich dann doch darauf verzichtet. Der NES Clone ist für 18 $ ein echtes Schnäppchen (neu OVP).  Also, wer in NY ist, sollte es nicht verpassen bei Videogamesnewyork rein zu schauen (202 E 6th St  New York, NY 10003). FPK

If VGNY or anybody has an objection in showing off the pictures above, let me know, i will take them down. Thanks.

Tempest to Go. Wer auch unterwegs nicht auf Tempest verzichten möchte, dem kann ich die PSone mit dem Sony Bildschirm ans Herz legen. Die PSone mit dem angesteckten Bildschirm ist insgesamt einen Blick wert, hier sollte die Wahl auf den Original Sony Monitor fallen (aufgrund der Bild- und Tonqualität). Tempest X3 aus dem Jahr 1996  ist im Gegensatz zu der Jaguar Version als Schnäppchen zu bekommen, nicht einmal 10 € werden dafür fällig, komplett in OVP. Diese Version bietet auch verschiedene Spielmodi und den bekannten Soundtrack, wobei einige Unterschiede zur Jaguar Version den Spielspass nicht massgeblich mindern. Unterstützt wird auch der Negcon Rotary Controller, was sicherlich die Steuerung erleichtert, leider war meine NTSC Version des Namco Controllers nicht mit der PAL Konsole kompatibel. So blieb mir nur die Steuerung mit den Digitaltasten des Originalcontrollers. Der Negcon Controller ist leider nicht sehr verbreitet, und kostet gebraucht so etwa 25 € bis 30 €. Die PSone mit dem Monitor ist der ideale Begleiter für die kommenden Osterferien und verlangt nach einer Investition von etwa 80 €. Tempest rockt immer noch, ich sage nur SUPERZAPPER RECHARGED. FPK

Tempest Fieber. Bereits 1980 erschien der Arcade Automat Tempest von Atari. Die 3D Vectorgrafik war seinerzeit faszinierend. 1994 erschien auf dem Atari Jaguar dann Tempest 2000 von Jeff Minter und beeindruckte mit Geschwindigkeit, Spielwitz und einem mitreissenden Soundtrack. Die Steuerung mit dem Digital Pad war für mich immer abstossend. Dann las ich von der eingebauten Spin Controller Unterstützung im Modul, welche durch das Anschliessen von 2 Pads und gleichzeitiger “Pause” Betätigung auf beiden Pads im Options Menü, aktiviert werden kann. Das ist recht einfach einzurichten, zumindest, wenn man 2 Controller zur Hand hat. Dadurch erscheint im Menü die Auswahl “Rotary”. Ich habe mich für den Einbau des Drehimpulsgebers auf die Rückseite des Pads entschieden. So kann man den Controller rückseitig verwenden und die Tasten mit der linken Hand von unten bedienen. Der Einbau und Anschluss ist recht einfach durchzuführen. Der Drehimpulsgeber hat 3 Anschlüsse, der mittlere wird an die Masse gelötet, die beiden Äusseren jeweils an Links und Rechts des D-Pads. Die Anschlusspunkte lassen sich nach Öffnen des Controllergehäuses leicht erkennen. Nach dem Anschluss der 3 Adern muss in die Rückseite des Deckels noch ein entsprechendes Loch gebohrt werden und der Geber eingesetzt werden. Zusammenbauen, Drehknopf aufstecken und das Fieber kann steigen. Das Spielgefühl mit dem Drehcontroller ist um Welten besser, als mit dem Digitalpad. Ich bin wieder im Tempestfieber. FPK

7200 + 200 = 7400 . Beim letzten Mal gab es einen kurzen Blick auf das Videopac G7200, nun bietet es sich an, auch das G 7400 mal kurz vorzustellen. Das G 7400 war der Nachfolger zum G 7000 und erschien in nur geringer Auflage ausschliesslich in Europa. Kompatibel zum G 7000 konnte der Nachfolger sogenannte + Module verarbeiten, die ein wenig mehr Hintergrundgrafik auf den Bildschirm zauberten. Einen echten Schritt nach vorn erreichte Philips mit diesem Upgrade nicht, so daß die Geschichte des G7400 recht kurz andauerte. Ähnlich wie beim G7200 ist der Netzschalter bei diesem Modell sehr störanfällig. Ob sich die Anschaffung für die nur etwa 10 erhältlichen Videopac + Module lohnt, lässt sich schwer beantworten. Wer die Wahl hat, greift einfach zum G7400, da dieses abwärts kompatibel ist. Preislich muss man hier etwa 50€ für ein loses Gerät anlegen, nicht vergessen, auf die Funktion des Netzschalters achten. FPK

Megatricks mit Megatrix. Heute habe ich mal eine, in Deutschland gänzlich unbekannte Konsole, aus dem Regal genommen, das Megatrix. Was ist das? Das hatte ich mich auch gefragt, ich glaube es war 2006 in Spanien, als ich diesen Karton bei Carrefour im Regal für etwa 90 € fand. Sieht aus wie ein DVD Player, ist es auch, kann aber noch mehr. MP3 Wiedergabe von CD kann der Kleine auch, und natürlich DVDs abspielen, entweder auf dem kleinen etwa 8 cm Display oder über Kabel am TV Gerät. Geliefert wird das Gerät sogar mit einem Akku, der auf der Rückseite angesteckt werden kann. Das Display erinnert irgendwie an das Game Gear, besonders was die Qualität angeht. Die 12 eingebauten Spiele sind eine tolle Auswahl von Master System Titeln, wie etwa Sonic Drift, Tails Adventure oder Fantasy Zone 2. Die Spiele können über das integrierte Steuerkreuz entweder auf dem Display, oder auf dem TV Gerät gespielt werden. Naja, auch technisch hat das Gerät 2006 niemanden mehr überraschen können, aber dennoch ist es ein gelungener Klon, den sich Sega Fans anschauen sollten. Gebaut wurde das Gerät von Infinilink in China, weitere Informationen konnte ich dazu aber nicht finden. Ob das Gerät in weiteren Ländern erschienen ist, kann ich leider nicht sagen. Ich gehe davon aus, dass keine grossen Stückzahlen des Gerätes produziert wurden. Daher kaufen, wenn Euch so ein Gerät vor die Geldbörse kommt. FPK

Das Philips G7200 ist eine der charmantesten Konsolen aus den 70er/80er Jahren. Hier ein kleines Video, in dem 3 Videopacs angespielt werden.

Videopac G 7200. Ende der 70er Jahre war das Philips G 7000 eine recht beliebte Konsole. Etwas ganz Besonderes dagegen, ist das G 7200. Hier wurde das G 7000 in ein Gehäuse mit einem s/w Monitor gepackt. Aus heutiger Sicht betrachtet: Mehr Retro geht nicht, s/w Monitor, Folientastatur, wunderschönes glänzendes beigefarbenes Gehäuse…. Der Bildschirm misst 9”, ein wenig kleiner als das ipad, dafür aber kein Retina Display. Das Netzteil ist im Gehäuse integriert, die beiden Controller werden an der Frontseite angesteckt. Soll Farbe ins Spiel kommen, so verfügt das G 7200 über einen Scartausgang auf der Rückseite, zum Anschluss an einen Farb TV !! Neben dem Ein/Aus Schalter (der übrigens genau so Defekt anfällig ist, wie der des G 7400), verfügt das Gerät über einen Lautstärkeregler, Kontrast- und Helligkeitseinstellung. Das G 7200 war nicht sehr verbreitet, wurde wahrscheinlich eher in Frankreich verkauft. Heute nur sehr schwer zu bekommen. Für ein funktionsfähiges Exemplar ohne OVP bezahlt man 150 € im günstigsten Fall, 200 € sind eher die Regel. Aber es lohnt sich, denn diese Konsole hat genau den Charme, wie es auch das Vectrex hat. In nächster Zeit werde ich ein kleines Video erstellen, in dem das Videopac dann in Funktion zu sehen ist. FPK

Das Neo Geo lebt (wieder) ? Oder immer noch? Die Neo Geo Szene ist ja nie tot gewesen, und bekam zum Ende des letzten Jahres Hardwarenachwuchs. Tommo, SNK Playmore und Blaze (für Europa), haben das Neo Geo X Gold auf die Beine gestellt, welches dann zum Ende 2012 mit einiger Verspätung erschien. Nun, wo ich mein Exemplar in Händen habe und ein wenig testen konnte, möchte ich ein paar Zeilen dazu schreiben. Nach den eher niederschmetternden Berichten und Tests im Netz, habe ich gezögert und mit mir gekämpft, überhaupt zuzuschlagen. Wie das Leben so spielt, konnte ich nicht lange widerstehen und habe dann doch zugeschlagen. Nachdem meine Erwartungen nicht hoch waren, öffnete ich den doch recht grossen Karton. Neben dem Handheld sind die Basisstation und ein Controller beigelegt. Der Controller mit USB Anschluss macht einen guten Eindruck, nicht ganz so wertig wie das Original, aber doch zu gebrauchen. Die Basis sieht aus wie das AES, und dient als Ladestation und Verbindung zum TV für das Handheld. Der Anschluss in der Basis wird durch einschieben des Mobilgerätes in die 3 Anschlüsse durchgeführt, hier sehe ich einen Schwachpunkt für Beschädigung, da die Stecker recht stramm sitzen und beim Einsetzen irgendwann das Material nachgeben wird.  Die Idee, die Basisstaion wie eine AES Konsole aussehen zu lassen ist klasse. Die Konsole selber sieht aus wie ein Dingoo oder ähnliches, welche im Design mit SNK Logo und Software gepimpt wurde. Unangenehm fällt hier die Rückseite des Gerätes durch die Kunststoffbeschichtung auf, die einen unangenehmen Geruch abgibt. Wider einiger Berichte empfinde ich die Haptik nicht als klapperig oder minderwertig. Die Tasten machen einen guten Eindruck, das Joypad setzt auf Microschalter, wobei ich die Schaltwege als zu lang empfinde und das Klicken der Schalter als sehr laut und störend. Sicher ist der Bildschirm nicht Stand der aktuellen Technik, es fehlt die Brillianz einer PSP, das Bild wirkt ein wenig blass und dunkel. Aber es ist kein schlechter Bildschirm, man hätte es aber besser machen können, nur da standen wahrscheinlich die Kosten entgegen. Schlecht dagegen ist der Klang, eher Piezo Piepsen, krächzend und leise. Der Anschluss an den TV erfolgt über Composite oder HDMI und gestaltet sich problemlos. Ich frage mich allerdings, warum hat man den Controller kabelgebunden ausgeführt. Ich hätte mir einen Funkcontroller gewünscht, um bequem vom Sofa aus die 20 eingebauten Spiele zu geniessen. Ja, über die Auswahl der Spiele kann man diskutieren, ich hätte mir auch einige andere gewünscht, Neo Drift Out oder Robo Army, aber das ist sicher persönlicher Geschmack. Als Modul ist Ninja Master`s beigelegt, ich glaube aber nicht daran, dass weitere Steckkarten folgen werden. Die Szene ist aber schon fleissig, es existieren bereits einige Modifikationen und das lässt auf Weiteres hoffen. Fazit: Ja das Neo Geo lebt immer noch. Die Emulation auf dem Handheld läuft flüssig, Neo Geo to Go sozusagen. Das Neo Geo Pocket hat Konkurrenz bekommen ;-). Sicherlich sind etwa 230 € nicht wenig, als Fan bekommt man 20 Spiele, einen Handheld und eine Konsole für den heimischen TV mit Controller. Nicht zeitgemäß, nicht billig, eine tolle Idee recht ordentlich umgesetzt. Für Fans ein Muss, alle Anderen können verzichten. FPK

Das Neo Geo lebt (wieder) ? Oder immer noch? Die Neo Geo Szene ist ja nie tot gewesen, und bekam zum Ende des letzten Jahres Hardwarenachwuchs. Tommo, SNK Playmore und Blaze (für Europa), haben das Neo Geo X Gold auf die Beine gestellt, welches dann zum Ende 2012 mit einiger Verspätung erschien. Nun, wo ich mein Exemplar in Händen habe und ein wenig testen konnte, möchte ich ein paar Zeilen dazu schreiben. Nach den eher niederschmetternden Berichten und Tests im Netz, habe ich gezögert und mit mir gekämpft, überhaupt zuzuschlagen. Wie das Leben so spielt, konnte ich nicht lange widerstehen und habe dann doch zugeschlagen. Nachdem meine Erwartungen nicht hoch waren, öffnete ich den doch recht grossen Karton. Neben dem Handheld sind die Basisstation und ein Controller beigelegt. Der Controller mit USB Anschluss macht einen guten Eindruck, nicht ganz so wertig wie das Original, aber doch zu gebrauchen. Die Basis sieht aus wie das AES, und dient als Ladestation und Verbindung zum TV für das Handheld. Der Anschluss in der Basis wird durch einschieben des Mobilgerätes in die 3 Anschlüsse durchgeführt, hier sehe ich einen Schwachpunkt für Beschädigung, da die Stecker recht stramm sitzen und beim Einsetzen irgendwann das Material nachgeben wird.  Die Idee, die Basisstaion wie eine AES Konsole aussehen zu lassen ist klasse. Die Konsole selber sieht aus wie ein Dingoo oder ähnliches, welche im Design mit SNK Logo und Software gepimpt wurde. Unangenehm fällt hier die Rückseite des Gerätes durch die Kunststoffbeschichtung auf, die einen unangenehmen Geruch abgibt. Wider einiger Berichte empfinde ich die Haptik nicht als klapperig oder minderwertig. Die Tasten machen einen guten Eindruck, das Joypad setzt auf Microschalter, wobei ich die Schaltwege als zu lang empfinde und das Klicken der Schalter als sehr laut und störend. Sicher ist der Bildschirm nicht Stand der aktuellen Technik, es fehlt die Brillianz einer PSP, das Bild wirkt ein wenig blass und dunkel. Aber es ist kein schlechter Bildschirm, man hätte es aber besser machen können, nur da standen wahrscheinlich die Kosten entgegen. Schlecht dagegen ist der Klang, eher Piezo Piepsen, krächzend und leise. Der Anschluss an den TV erfolgt über Composite oder HDMI und gestaltet sich problemlos. Ich frage mich allerdings, warum hat man den Controller kabelgebunden ausgeführt. Ich hätte mir einen Funkcontroller gewünscht, um bequem vom Sofa aus die 20 eingebauten Spiele zu geniessen. Ja, über die Auswahl der Spiele kann man diskutieren, ich hätte mir auch einige andere gewünscht, Neo Drift Out oder Robo Army, aber das ist sicher persönlicher Geschmack. Als Modul ist Ninja Master`s beigelegt, ich glaube aber nicht daran, dass weitere Steckkarten folgen werden. Die Szene ist aber schon fleissig, es existieren bereits einige Modifikationen und das lässt auf Weiteres hoffen. Fazit: Ja das Neo Geo lebt immer noch. Die Emulation auf dem Handheld läuft flüssig, Neo Geo to Go sozusagen. Das Neo Geo Pocket hat Konkurrenz bekommen ;-). Sicherlich sind etwa 230 € nicht wenig, als Fan bekommt man 20 Spiele, einen Handheld und eine Konsole für den heimischen TV mit Controller. Nicht zeitgemäß, nicht billig, eine tolle Idee recht ordentlich umgesetzt. Für Fans ein Muss, alle Anderen können verzichten. FPK

InvaderCade. Anfang 2012 erschien das Taito Invadercade für das Ipad. Einzig das Spiel Space Invaders HD kann auf der Nachbildung des ArcadeCab gespielt werden. Dieses muss kostenpflichtig im itunes Store geladen werden. Kompatibel ist das Invadercab mit den Ipad Generationen 1-3. Der Preis beim Release betrug 199 €, was im Hinblick auf das Gebotene auf jeden Fall als überteuert bezeichnet werden kann. Was bekommt man? Eine Art icade, allerdings nur kompatibel mit einem Spiel und komplett aus Plastik. Allerdings gibt es hier keine Probleme mit Konfiguration, denn es wird ein Dockanschluss geboten. Einstecken und loslegen. Zusätzlich eingebaut sind Stereolautsprecher mit Verstärker, Lautstärkeregler und ein Kopfhöreranschluss. Das iPad wird in der Dockingstation geladen, und neben dem Spielen kann das Cab zur Musikwiedergabe benutzt werden. Zum Spielen reicht der Klang der Lautsprecher aus. Der Joystick ist recht unpräzise, da er keine Microschalter verwendet, was man bei einem Preis von fast 200 € erwarten könnte. Dies gilt ebenso für den Feuerbutton. Aufgrund des hohen Preises wurde dieses Gadget zu keinem Verkaufsschlager. Jetzt habe ich das Invadercab für 35 € bei Amazon entdeckt und für diesen Preis ist das Cab auf jeden Fall ein Schnäppchen. Allein zur Dekoration oder als Ladestation macht der kleine Automat was her. Ich hatte sogar das Glück nur 25 € als Warehouse Deal zu zahlen und habe ein neuwertiges Gerät bekommen. Also, zuschlagen solange der Vorrat reicht und die Invader sind zurück. FPK